Donnerstag, 29. Dezember 2011

Haarentfernungsmethoden im Preis-Leistungs-Vergleich

In puncto Haarentfernungsmethoden stehen wir Frauen (und auch immer mehr Männer) vor der Qual der Wahl: Epilieren, Rasieren, Wachsen oder Lasern? Ich habe schon fast alle Haarentfernungstechniken ausprobiert und möchte euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Hier mein persönliches Resümee über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Haarentfernung:
 

Rasierer: Mit scharfen Klingen gegen ungeliebte Haare
Vorteil: Die Haarentfernung mit Einwegrasierern ist die günstigste Methode für haarfreie Haut.
Nachteil: Bereits nach 2 bis 3 Tagen sprießen die Haare wieder und eine erneute Rasur wird nötig. Wer immer glatte Beine, Achseln und Co haben will muss also viel Zeit investieren. Zudem klagen viele Frauen über kleine Pickel nach dem Rasieren.

Epilierer: Mit rotierenden Pinzetten gegen störende Haare
Vorteil: Im Vergleich zum Rasieren bleibt die Haut etwas länger glatt – circa 1 Woche.
Nachteil: Beim Epilieren werden die Haare regelrecht einzeln aus der Haut gezupft. Dies strapaziert die Haut stark, wodurch Rötungen und sogar entzündete Haarfolikel entstehen können.
Wachsstreifen: Die schmerzhafte Enthaarungsmethode
Vorteil: Im Vergleich zum Rasieren und Epilieren hält die Enthaarung mit der Wachsmethode am längsten an – bis zu 3 Wochen.
Nachteil: Egal ob Kaltwachsstreifen oder Warmwachsstreifen, störende Haare zu wachsen, ist immer sehr schmerzhaft.  Zudem ist diese Haarentfernungsmethode nichts für Ungeduldige. Wenn die Haare an Beinen, Rücken oder Armen wieder zum Vorschein kommen, ist zunächst abwarten angesagt. Die Körperhaare müssen erst eine bestimmte Länge erhalten, damit sie gewachst werden können. In dieser Zeit bleibt einem mit dieser Enthaarungsmethode leider nichts anderes übrig, als sich mit stoppeligen Beinen, Achseln und Co abzufinden.

Enthaarungscreme: Nichts für sensible Haut
Vorteil:  Die Enthaarungscreme ist die schmerzfreie Alternative zum Wachsen. Die Haarentfernung hält ähnlich lange an, kann aber bereits beim ersten Sprießen der Haare wiederholt werden.
Nachteil: Bei sensibler Haut ist die Enthaarungscreme keine gänzlich schmerzfreie Methode. So regiert sensible Haut schnell mit Juckreiz, Brennen und Rötungen auf die Inhaltsstoffe von Enthaarungscremes. Die Cremes, die ich ausgetestet habe, stanken zudem fürchterlich.

Enthaarungslaser: Die Methode zur dauerhaften Haarentfernung
Vorteil: Der Haarentfernungslaser ist die einzige Methode, die eine dauerhafte Haarentfernung verspricht. Die Klinische Haarentfernung mit dem Laser gibt es ja schon lange, doch diese war mir immer viel zu teuer. Allein sich die Unterschenkel enthaaren zu lassen, kostet um die 1.500 Euro. Vor einem Monat hörte ich von einem neuartigen Haarentfernungslaser für den Heimgebrauch und hab gleich zugeschnappt. Da unsere Körperhaare in unterschiedlichen Zyklen wachsen, ist eine dauerhafte Enthaarung mit einer einzigen Laserbehandlung nicht möglich. Laut Packungsbeilage sollen alle Haare dauerhaft entfernt sein, wenn ich den Tria-Laser alle 2 Wochen für ein halbes Jahr einsetze. Ich hab den Tria-Haarentfernungslaser erst einmal benutzt. Deshalb kann ich noch nicht viel in puncto dauerhafte Haarentfernung sagen. Was ich euch schon jetzt verraten kann: Die Laserbehandlung ist völlig schmerzfrei und lässt weder Rötungen noch Pickelchen entstehen. Bisher kann ich nur Positives über den Haarentfernungslaser von Tria sagen. Ob der Tria-Laser wirklich hält, was er verspricht – eine dauerhafte Haarentfernung – wird sich zeigen. Ich werde euch über die nächsten Resultate meiner Laserenthaarung auf dem Laufenden halten.
Nachteil: Laserbehandlungen in Kosmetikstudios und Praxen sind zwar effizient, aber sehr teuer, doch zum Glück ist vor einigen Wochen der Tria-Laser zur Haarentfernung für den Heimgebrauch auf den Markt gekommen. Dieser kostet 499 Euro. Dies mag sich im ersten Moment teuer anhören, aber wenn man bedenkt, dass man dank dieser Investition sich nie wieder mit störenden Haaren plagen muss, ist es wiederum sehr günstig.


Mein Fazit:
Ob Rasieren, Wachsen oder Epilieren, die Haarentfernungsmethoden haben alle den Nachteil, keine dauerhaften Resultate zu erzielen. Ich will mich nicht mehr länger mit dem ständigen Wiederkommen lästiger Haare abfinden. Deshalb hab ich nun den Weg der dauerhaften Haarentfernung mit dem Laser gewählt.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Test Nr.1: Dauerhafte Haarenfernung von Bikinizone und Achseln

Vor ein paar Tagen bin ich endlich dazu gekommen, meinen neuen Tria Haarentfernungslaser auszuprobieren. Am Tag zuvor wurde mir in einem kostenlosen Beratungstermin erklärt, wie ich den Haarentfernungslaser richtig anwende. Ich kann jedem empfehlen, diese Beratung auch in Anspruch zu nehmen. Laut der Verkäuferin wenden 30 Prozent der Benutzer den Haarentfernungslaser falsch an und erreichen dadurch oft nicht die gewünschten Ergebnisse.

Mit einer freundlichen Dame der Beratungsstelle habe ich den Tria Haarentfernungslaser zum ersten Mal in Betrieb genommen. Sie hat mich umfassend zur richtigen Anwendung des Tria Lasers aufgeklärt und anschließend überprüfte sie im Praxisversuch, ob ich den Laser zur dauerhaften Haarentfernung optimal einsetze.

Meine Beraterin erzählte mir, dass es ganz wichtig ist, die Haare in der aktiven Wachstumsphase zu treffen. Aus diesem Grund sollte ich meine Haare vor der Laserbehandlung weder Waxen noch Epilieren, nur Rasieren ist sinnvoll. Ansonsten würde es viel länger dauern, bis die Haare dauerhaft entfernt sind.

Die Haarentfernungsbehandlung sieht ganz futuristisch aus. Bevor der eigentliche Laser zum Einsatz kam, musste ich erst einen im Gerät integrierten Scanner auf die Haut halten, um zu testen, ob meine Haut auch wirklich für die dauerhafte Haarentfernung geeignet ist. Der Scanner beepte und gab mir damit das positive Signal, dass meine Haut für die Wärme des Lasers geeignet ist.

Nun konnte ich mit der eigentlichen Haarentfernungsbehandlung beginnen. Zunächst habe ich nur eine Stelle unter meinen Achseln und an meiner Bikinizone mit dem Haarentfernungslaser behandelt – jeweils 5 x 10 cm. Während der Haarentfernung mit dem Laser spürte ich lediglich ein leichtes Kribbeln. Vor Schmerzen während der Laserbehandlung müsst ihr also wirklich keine Angst haben. Eine dauerhafte Haarentfernung ist dank dem Tria Laser auch ganz ohne Schmerzen möglich.

Nach 24 Stunden habe ich meine beiden Testzonen mal genauer unter die Lupe genommen. Da keine Rötungen, Pickel oder Schwellungen zu sehen waren, habe ich gestern Abend  das komplette Gebiet meiner Achseln und Bikinizone mit dem Haarentfernungslaser behandelt. Da die gelasterten Haare erst ausfallen müssen, bevor ich die verbliebenen Haare entferne, muss ich nun 2 Wochen abwarten, bis ich die nächste Laserbehandlung starten kann.

Ich werde euch natürlich auch an meinen weiteren Weg zur dauerhaften Haarentfernung mit dem Laser teilhaben lassen. Ich bin sehr gespannt und werde euch über meine nächste Haarentfernung der Bikinizone und Achseln in 2 Wochen berichten.
Eure Sarah